St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick - Bardowick

Adresse: Beim Dom, 21357 Bardowick, Deutschland.

Webseite: kirche-bardowick.wir-e.de
Spezialitäten: Evangelische Kirche, Lutherische Kirche, Sehenswürdigkeit.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 347 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.6/5.

📌 Ort von St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick

St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick Beim Dom, 21357 Bardowick, Deutschland

⏰ Öffnungszeiten von St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick

  • Montag: 09:00–17:00
  • Dienstag: 09:00–17:00
  • Mittwoch: 11:30–16:30
  • Donnerstag: 11:30–16:30
  • Freitag: 09:00–17:00
  • Samstag: 09:00–17:00
  • Sonntag: 09:00–17:00

Der St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick ist eine beeindruckende Kirche in Bardowick, Deutschland. Mit seiner beeindruckenden Architektur und reichen Geschichte zieht er viele Besucher aus der Region und weit darüber hinaus an. Die Kirche befindet sich an der Adresse Beim Dom, 21357 Bardowick, Deutschland und ist ein wichtiger Sehenswürdigkeit in der Gegend.

Die Kirche ist besonders bekannt für ihre Evangelische und Lutherische Kirche. Diese beiden Kirchen sind im Laufe der Jahrhunderte eng miteinander verbunden und haben eine lange gemeinsame Geschichte. Der Dom ist ein wichtiger Bestandteil der religiösen Gemeinschaft in Bardowick und bietet ein Zentrum der Spiritualität und Gottesdienst für die Menschen in der Umgebung.

Die St.-Peter-und-Paul-Kirche bietet auch einige spezielle Annehmlichkeiten für Menschen mit Behinderungen. Sie verfügt über einen rollstuhlgerechten Eingang und einen rollstuhlgerechten Parkplatz, um sicherzustellen, dass die Kirche für alle Besucher zugänglich ist.

Die Bewertungen für den St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick sind überwiegend positiv. Das Unternehmen hat insgesamt 347 Bewertungen auf Google My Business erhalten, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 von 5 Sternen. Diese Bewertungen bezeugen, dass die Kirche ein wichtiges und geliebtes Element der Gemeinschaft in Bardowick ist.

Für alle, die mehr über die St.-Peter-und-Paul-Kirche erfahren möchten, bietet die Webseite kirche-bardowick.wir-e.de detaillierte Informationen. Hier können Sie mehr über die Geschichte, Architektur und religiösen Aspekte der Kirche erfahren, sowie über kommende Veranstaltungen und Gottesdienste. Die Webseite ist ein wertvolles Ressourcen und bietet eine großartige Möglichkeit, um mehr über diese beeindruckende Kirche zu erfahren.

Insgesamt ist der St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick ein Muss für alle, die in der Gegend sind. Die beeindruckende Architektur, die lange Geschichte und die wertvollen Annehmlichkeiten für Menschen mit Behinderungen machen die Kirche zu einem beeindruckenden Ort, der einen Besuch wert ist. Wir empfehlen dringend, die Webseite des Domes zu besuchen, um mehr über kommende Veranstaltungen und Gottesdienste zu erfahren und einen Besuch in dieser wunderschönen Kirche zu planen.

👍 Bewertungen von St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick

St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick - Bardowick
Hele-Ne
5/5

Der Dom zu Bardowick St. Peter und Paul befindet sich in Bardowick im Landkreis Lüneburg in Niedersachsen. Der gotische Dom wurde zwischen 1389 und 1485 erbaut (aus Backstein) und ist eine dreischiffige Hallenkirche, mit achteckigen ungewöhnlichen Türmen (wurden bereits 1300 aus Backsteinen erbaut, sollten ursprünglich viel höher gewesen sein, als heute). Im Innenbereich verfügt der Dom über ein bronzenes Taufbecken, 1367 gekauft und wohl in Lüneburg gegossen (ist das älteste Ausstattungsstück). Der Marienaltar wurde 1430 geschaffen (die Außenseiten des Wandelaltars sind verloren). Vollständig erhalten ist das Chorgestühl (wurde vermutlich 1486/87 in Lüneburg geschnitzt, besteht aus Eiche), mit 54 Sitzen, ist es das größte in Norddeutschland. Die drei an den Wänden aufgestellten steinerne Grabplatten, stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert, die Messingleuchter aus dem 17. Jahrhundert, Gestühl, Kanzel, Emporen und Orgelprospekt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Zwei Glocken aus der Zeit 1150 hängen im Südturm (eine weitere entstand 1250), im Nordturm wurden die beiden Glocken 1325 gegossen. Die Orgel wurde 2012 neu gebaut und eingeweiht, wobei der Prospekt von Furtwängler von 1867 erhalten geblieben ist. Diese Bewertung wurde nach eigener Erfahrung beurteilt.

St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick - Bardowick
K. G.
3/5

Der Dom ist wirklich wunderschön!

Leider war der Kinder- Gottesdienst am heiligen Abend wirklich lieblos und langweilig gestaltet!
Es fing schon mit der Auswahl der Lieder an!
Es wurde nicht auf der großen Orgel gespielt und es wurde sich auch verspielt, so dass es schon schwierig für die Erwachsenen war mitzusingen.
Es wurden keine Kerzen in der Kirche angezündet, so dass die Stimmung einfach nur Kälte versprühte.(Es war so schon sehr kalt in der Kirche!)
Ein Kinder- Gottesdienst sollte tolerant abgehalten werden! Keine Frage! Dennoch ging mir es persönlich zu weit!
Die Kinder veranstalteten Wettläufe während des Gottesdienstes usw. Ich bin der Meinung, dass man da schon einmal an die Eltern appellieren sollte, dass gewisse Regeln in einer Kirche einzuhalten sind!
Ich fand das alles sehr schade!

St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick - Bardowick
Ada G.
5/5

Tipp zur europäischen Backstein-Gotik zu Fuss👣 oder mit dem 🚴‍♂️🚴‍♀️: vom Stintmarkt -Lüneburg- geht der Treidelweg entlang der Ilmenau (alte Salzwasserstr) nach Bardowick, unbedingt den Nicolaihof (gehört auch zur europäischen Backstein-Gotik) mitnehmen und dann zum Dom vom Bardowick

Den geschichtlichen Wendepunkt für Bardowick ( 12. Jahrhundert mit die grösste Stadt Norddeutschland) brachte wahrscheinlich die Gesässhuldigung *Heinrich des Löwen* , manche halten es für eine Sage, aus Protest gegen die Politik von Heinrich des Löwen, verneigten sich die Bardowicker tief vor dem Herzog -geschützt- auf der Stadtmauer, jedoch neigten sie sich dem Adligen verkehrt herum, mit entblößten Gesäß entgegen.

Belegt ist, das Heinrich der Löwe ab dem 26.10.1189, die Stadt belagerte und sie nach drei Tagen bis auf dem Dom und einige andere wenige Gebäude schleifte.

Hmmmm.....ein Schelm der die Gesässhuldigung nicht für eine Sage hält und doch eher als Reaktion eines gekränkten Herzog, der mit harter Hand durchgreift und ein Exempel statuiert.

St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick - Bardowick
Olaf H.
5/5

Waren zum irische Weihnachtskonzert im Dom. Tolles Konzert. Reichlich Parkplätze in der Nähe.

St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick - Bardowick
Peter M.
5/5

Der so genannte „Dom" ist eine ehemalige Stifts kirche. Die Stiftsmitglieder (Kanoniker) lebten in klosterähnlicher Gemeinschaft.
Wahrscheinlich wurde St. Petri von Karl dem Großen im 8. Jahrhundert gegründet und als Bischofs kirche vorgesehen. Bischofssitz ist Bardowick jedoch nie gewesen, die Bezeichnung „Dom" aber hat sich erhalten.
Der westliche Unterbau der Türme, errichtet aus Gipsquadern vom Lüneburger Kalkberg, stammt zum größten Teil noch aus dem 12. Jahrhundert. Als Heinrich der Löwe 1189 den Ort zerstörte, wur de auch St. Petri stark beschädigt. Vom Ende des 13. Jahrhunderts bis 1488 wurden Kirchenschiff und Turmspitzen neu errichtet.
Der Dom besitzt mit Chorgestühl, Taufbecken und Altar eine bedeutende Innenausstattung aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
Es hingen an meinem Besuch auch einige schöne Kunstwerke an den Wänden.

St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick - Bardowick
HW V.
4/5

Absolut sehenswert. Tolles Bauwerk. Schöne Orgel und Altarbereich. Auf jeden Fall einen Besuch wert.

St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick - Bardowick
Dagmar V.
5/5

Die Kirche hat durch die erkennbar unterschiedlich alten Bauepochen eine ganz besondere Atmosphäre und liegt wunderbar inmitten rund um sie angeordneter alten Backstein-Gebäuden. Sehr interessant fand ich die durch QR-Code zugänglich gemachten Detail-Informationen. Danke dafür!

St.-Peter-und-Paul-Dom zu Bardowick - Bardowick
Maik R.
5/5

Rezension vom 02.09.2020, aktualisiert am 25.06.2023
Der Dom zu Bardowick (eine gotische dreischiffige Hallenkirche ) ist ein beeindruckendes Bauwerk, welches man in so einem kleinen Ort wie Bardowick nicht erwarten würde. Der Dom wurde zwischen 1389 und 1485 erbaut.
Wenn ich auf einer meiner Radtouren hier vorbeikomme, lege ich immer gerne einen Zwischenstopp am Dom ein. Der Dom ist von außen, wie von innen sehr sehenswert und beeindruckend.
Hinter dem Dom befindet sich ein hübscher, kleiner Park, dort findet man eine E-Bike Ladestation (diese ist nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen, da sie sehr bunt angemalt ist, habe ich die Ladestation zuerst für ein Kunstwerk gehalten und bin zweimal daran vorbeigeradelt), mehrere Sitzbänke, darunter eine Bank mit Solarfläche und zwei USB-Anschlüssen, z.B. um Handys aufzuladen und eine öffentliche, sehr saubere Toilette. An der E-Bike Ladestation befinden sich insgesamt 6 Schuko-Steckdosen und 3 USB Anschlüsse.

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